Was verbirgt sich hinter „Gib Gas gegen Gewalt!“?
Mit „Gib Gas gegen Gewalt“ startete die Gazprom Germania GmbH, als Hauptsponsor des FC Schalke 04, eine langfristig angelegte Initiative zur Förderung gewaltpräventiver Sozialarbeit im Fußball. Die Probleme der gewaltsamen Fanausschreitungen nahmen nach der euphorischen WM im eigenen Land überraschend zu. Gerade in den unteren Spielklassen mehrten sich die Vorfälle. Im Zusammenhang mit Meldungen und Anfragen über Finanzierungsschwierigkeiten von „Anti Gewalt Projekten“ sah man hier die Möglichkeit durch öffentliche Auftritte die benötigten Gelder zu erspielen und gleichzeitig ein Forum für diese so wichtige Sozialarbeit zu generieren. Die Gewalt im Fußball darf keinen Spielraum bekommen und muss tagtäglich bekämpft werden. Dafür steht diese Initiative.
Welche Projekte sollen dabei konkret gefördert werden?
Hierbei richtet sich die Initiative an folgende drei Kernbereiche:
1. Die hauptamtliche Fanbetreuung diverser mit einer Gewalthistorie konfrontierter Vereine, welche bei derzeitiger Mittellage keine Chance auf eine professionelle Ausgestaltung von Fanbetreuungsprojekten haben.
2. Fanprojekte in Gebieten mit einer Gewalthistorie, die in Abhängigkeit der spielklassenkonformen Budgetierung kein allumfassendes Angebot im Bereich der Gewaltprävention anbieten können.
3. Von Verbänden ins Leben gerufene gewaltpräventive Sozialarbeit im Jugend- und Amateurfußball, die einerseits durch die Mittelvergabe eine Planungssicherheit erfährt und andererseits durch den öffentlichen Auftritt Marketingmaßnahmen zur Optimierung des Angebotes erhält.
Wie geht es weiter mit „Gib Gas gegen Gewalt“?
Durch die Partnerschaft mit dem FC Schalke 04 ist die Gazprom Germania GmbH in der glücklichen Lage vielen Menschen wertvolle Anreize zu bieten.
Diese Instrumente werden weiterhin den öffentlichen Appellen gegen Gewalt im Fußball und zur Förderung von gewaltpräventiver Sozialarbeit zur Verfügung gestellt.
Gib Gas gegen Gewalt ist ein fortlaufendes Projekt, welches auch in Zukunft die Nachhaltigkeit der Vergabe von Mitteln zur Bekämpfung der Gewaltproblematik im Fußball in den Mittelpunkt stellt.