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Video – Horst Heldts Höllenritt in der GAZPROM-Achterbahn

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Schalke-Vorstand Horst Heldt besuchte die GAZPROM-Erlebniswelt im Europa-Park (Zum Ansehen des Videos bitte auf das Bild klicken!).

GAZPROM-Erlebniswelt im Europa-Park beeindruckt Schalke-Vorstand Horst Heldt

Zusammen mit Burkhard Woelki (Gazprom, links) und dem Ex-Schalker Martin Spanring (SC Freiburg, rechts) machte Heldt am Kickertisch eine gute Figur.

Vor dem Bundesliga-Spiel des FC Schalke 04 gegen den SC Freiburg besuchte Horst Heldt, Vorstand Marketing und Leiter Spielbetrieb des FC Schalke 04, die GAZPROM Erlebniswelt „Abenteuer Energie“ im Europa-Park in Rust bei Freiburg und sprach über die wichtige Zusammenarbeit mit Hauptsponsor GAZPROM. Er zeigte sich sichtlich beeindruckt von der GAZPROM Ausstellung und testete alle Interaktionsmodule sowie den „Blue Fire Megacoaster“.

GAZPROM ist Kooperationspartner des Europa-Park in Rust bei Freiburg, Deutschlands größtem Freizeitpark, und Sponsor der im Frühjahr 2009 eröffneten Katapult-Achterbahn mit dem höchsten Looping in Europa, genannt „blue fire Megacoaster“. Die Achterbahn wurde nach dem Energieträger Erdgas benannt. Dynamik, Lebendigkeit, Modernität und Technik - das alles sind Werte, für die GAZPROM wie der „Blue Fire Megacoaster“ gleichermaßen stehen.

An der futuristischen, interaktiven Fotostation erstellte Horst Heldt eine E-Card in einer sibirischen Landschaft.

„Man hat viel Spaß und lernt auch noch etwas“
Auf dem Gelände im Schwarzwald entstand im März 2010 aber auch die Erlebniswelt "Abenteuer und Energie" in einer eigenen Halle. „Das ist eine neue Attraktion, die mir sehr gut gefällt“, fasste Horst Heldt sein Erstaunen in Worte. „Das Schöne an dieser Ausstellung ist die Tatsache, dass man sehr viel Spaß hat und natürlich auch noch etwas lernt über Erdgas.“

Den Blickfang in der sehr modern gestalteten GAZPROM-Erlebniswelt-Halle bilden drei kreisförmige 360-Grad-Kinos. Im Inneren der zehn 10 Meter kreisrunden und begehbaren Zylinder erfahren die Besucher mit allen Sinnen, wie Energie produziert, transportiert und genutzt wird. „Man kann hier sehr anschaulich sehen, wie effizient GAZPROM Gas fördert und dieses unter anderem auch nach Deutschland transportiert“, beschreibt Horst Heldt die Faszination der spielerischen Ausstellung.

Zusammen mit Martin Spanring schaute Schalke-Vorstand Heldt auch im S04-Fanshop vorbei.

Im Schalke-Fanshop gibt es Königsblaues für Groß und Klein
In der GAZPROM-Erlebniswelt können die Besucher zudem Erinnerungsfotos - mit russischen Motiven, beispielsweise in einer sibirischen Landschaft oder auf dem roten Platz in Moskau - als elektronische Post verschicken und natürlich fehlt auch der FC Schalke 04 nicht. „Wir wollen zeigen, wie das Erdgas aus Sibirien nach Mitteleuropa kommt und welchen Weg es durch die vielen Pipeline-Systeme nimmt“, erläutert Burkhard Woelki, Unternehmenssprecher von GAZPROM Germania.

Für GAZPROM sei Schalke der wesentliche Partner des Unternehmens und deswegen wolle man die Königsblauen unbedingt mit in die Ausstellung einbauen. Dies sei mit einer „spielerischen Pipeline“ gelungen, die in der Schalker Arena herauskomme und im Europapark Rust ende, so Woelki weiter. Nicht fehlen darf natürlich ein Fanshop der Schalker in der GAZPROM-Erlebniswelt.

Sehr beeindruckt zeigte sich Horst Heldt von der GAZPROM-Erlebniswelt in Rust.

Heldt: „GAZPROM ist für uns ein verlässlicher Partner“
„Gazprom ist seit 2007 ein toller Partner für den FC Schalke 04“, freut sich Horst Heldt über die gelungene Verbindung mit dem Unternehmen. Man könne sich immer zu 100 Prozent auf den Partner GAZPROM verlassen, so das Schalker Vorstandsmitglied, „und das freut uns natürlich sehr.“ Die Verbindung zwischen Schalke und GAZPROM sei mehr als nur eine reine geschäftliche Beziehung. „Für uns ist Gazprom in der Tat ein verlässlicher Partner.“

Für Heldt gab es zum Abschluss seines Besuches noch eine weitere rasante Tour. Denn nach dem Besuch in der Erlebniswelt setzte sich Horst Heldt noch ein zweites Mal in die Katapult-Achterbahn von GAZPROM und beschleunigte von 0 auf 100 km/h in nur 2,5 Sekunden. „Das ist ein echter Wahnsinn“, stellte das Schalker Vorstandsmitglied wiederum beeindruckt fest.

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