Versorgungssicherheit steht für GAZPROM Germania ganz oben. Denn schon seit über 35 Jahren versorgt GAZPROM Deutschland sicher mit russischem Erdgas. Aus diesem Grund stehen in dieser Saison auch die Gewinnspiele auf www.gazprom-sport.de alle unter dem Motto "Sicher versorgt...".
Wo aber kommt eigentlich das Erdgas her, mit dem Deutschland seit 1973 sicher versorgt wird? Wie entsteht der fossile Brennstoff, wie wird er entdeckt, gefördert und nach Deutschland transportiert? Einige Antworten auf diese Frage gibt es auf dieser Seite.
Erdgas ist ein brennbares Naturgas, das in unterirdischen Lagerstätten vorkommt. Es muss also genauso wie Erdöl aus den Tiefen der Erde gefördert werden. Es gibt nicht EIN Erdgas, sondern viele verschiedene Varianten, die sich in ihrer chemischen Zusammensetzung unterscheiden.
Die Entstehung von Erdgas ist über eine unvorstellbar lange Zeit der Erdgeschichte geschehen. Alle Prozesse, an deren Ende Erdgas und Erdöl stehen, setzten mit der Entstehung des Lebens auf der Erde ein. Die ersten Vorkommen entstanden vor etwa dreieinhalb Milliarden Jahren.
Erdgas gibt es nicht in allen Teilen der Erde. Einige Regionen sind im Vorteil bei der Verteilung der Ressourcen. Die Suche gestaltet sich zum Teil sehr schwierig und verschiedene Messmethoden werden dabei angewendet.
Erst nach der Überprüfung von möglichen Erdgas-Vorkommen, kommen die bekannten Bohrtürme zum Einsatz. Haben Messungen eine mögliche Lagerstätte prognostiziert, gibt es eine Aufschlussbohrung, mit der ermittelt wird, ob Erdgas vorhanden und zudem eine Förderung wirtschaftlich rentabel ist.
Trotz hoher Baukosten ist der Transport von Erdgas durch Rohrleitungen deutlich wirtschaftlicher als die Zulieferung mit Tankwagen. Ein riesiges Netz von Pipelines in Europa macht es möglich, dem Endverbraucher das Erdgas bis in seinen Haushalt zu liefern.
In immer mehr privaten Haushalten geht nichts mehr ohne Erdgas. Die Vorteile sind entscheidende Argumente zum Beispiel bei der Umrüstung von Heizungsanlagen auf Erdgas. Aber auch beim Autofahren kommt Erdgas selten zu kurz.