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Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin...

Voller Vorfreude machten sich die Teilnehmer an der GAZPROM-Reise nach Berlin auf den Weg zu den Bussen.
GAZPROM-Mitarbeiter Robert Scheller begrüßte die Teilnehmer in einem der zehn Busse.

Die Stimmung war schon bei der "Blau-Weißen Party" im SFCV-Clubheim prächtig, doch erst auf der Fahrt nach Berlin kochte sie dann richtig hoch. Mit zehn Bussen machten sich die Fans des FC Schalke 04 am frühen Samstagmorgen auf den Weg in die Hauptstadt. Gesponsert wurde die Fahrt fast 600 königsblauen Anhänger von Schalke-Partner GAZPROM, der die Kosten für die Busfahrt übernahm.

"Nach der Zugfahrt zum Auswärtsspiel in Frankfurt, der Reise für Fans nach St. Petersburg, Fahrten ins Trainingslager und den Reisen zu den internationalen Spielen der Schalker haben wir die Schalker auch dieses Mal wieder unter dem Motto 'Wir bewegen Fans' eingeladen", freute sich Robert Scheller von GAZPROM Germania über die große Resonanz der königsblauen Fans.

Auch in Bus 2 ging es hoch her: Die Stimmung auf der Fahrt war ausgezeichnet.

Nach der eifrig genutzten "Happy Hour" ging es schließlich um 2 Uhr morgens auf die A 2 und damit Richtung letztem Auswärtsspiel der Schalker zur Hertha. Die Fahrt selbst verlief ohne Probleme, um 10 Uhr kamen die ersten Schalker in der Hauptstadt an und machten sich gleich auf den Weg.

Brandenburger Tor, Fernsehturm am Alexanderplatz und viele weitere Ziele standen auf dem Besuchsprogramm der Königsblauen, bevor es pünktlich um 15.30 Uhr mit der Partie losging. Das 0:0 erwärmte die Herzen die Schalke-Fans zwar nicht übermäßig, doch die eigene Unterstützung sorgte immer wieder für Feierstimmung.

Und dann hieß es auch schon Abschiednehmen von Berlin, Um 18.30 Uhr ging es wieder zurück ins Ruhrgebiet und um 1 Uhr morgens waren die Auswärtsfahrer dank GAZPROM auch wieder heil in Gelsenkirchen angekommen. Ein kleines Problem wurde schnell gelöst. Da ein Bus falsch geparkt war, mussten drei Fans mit einem anderen Wagen zurückfahren - allerdings nur bis zum nächsten Halt, als die drei "Falschfahrer" wieder in ihren angestammten Bus gehen durften.

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